"la comuna paradoxa de la schnitteria..."

here i am
darkest night is masking the cold
that embraces me can't you see
truth means fear your lying breath
never will resist alone i sit here waiting
watching the world in it's agony
because i have seen my future
my crying face no cure i'm longing for
and no healer heals the evil
i sought truth for you condemned to fail
for you, for you i'm bleeding
and every new dawn ends in bitterness ...
for you, for you i'm bleeding......



*~ Intro ~*
*~ Die Treppe ~*
*~ Hintergrund? ~*
*~ Seelenklänge ~*
*~ Taumelnde Worte ~*
*~ Sturz und Höhenflug ~*
*~ Metamorphose - Labor ~*

"...break the silence..."

Die Treppe

ich fürchte, letztlich gehen alle schiffe unter.

wie lange braucht man, um an hoffnungs- und hilflosigkeit zu ersticken?
wie lange braucht man, um mancher dinge endgültig überdrüssig zu werden?
wie lange braucht man, um einzusehen, dass kein ende ist, wo man keines setzt?

oder:

wie nur sollen sich manche dinge ENDLICH ändern?

es sind immer die gleichen themen, immer die gleichen fragen, die aufgeworfen werden; sich im kreis drehen, keine zufriedenstellenden oder gar keine antworten bringen.

manchmal glaube ich, irgendwann wird alles brechen, auch wenn manches so biegsam scheint wie nie zuvor.

wir reihen uns ein in das meer von masken, hinter denen jeder schrei verstummt. in die flut der gesichter, die sich selbst vergessen haben, weil sie ihr wahres ich töten mussten, um weiter zu gehen, weiter zu funktionieren wie die ameisenartigen roboter, die dieses system durch ihr unaufhörliches wuseln aufrecht erhalten.


oft fühlt sich das dasein wie sterben an, und wenn man oft genug gestorben ist... fühlt man es irgendwann auch nicht mehr und fällt ins vergessen.



"ich schlag mir eine wunde
die meinen körper ziert
bestreu sie sanft mit salz
damit sie schöner wird
ich lass mich selbst zur ader
öffne die haut ganz sacht
genieß den kuss der klinge
der mich zum manne macht

ich häng mich auf an dünnen drähten
ich hab mich selbst darum gebeten
ich tu mir leid so leid
ich tu mir leid so leid

ich fürcht mich nicht vorm schwarzen mann
weil ich mir selbst was antun kann

ich muss
ich muss mir wieder weh tun
ich tu mir leid so leid
ich muss mir wieder weh tun
weil nur der schmerz mich heilt

ich liebe meine narbe
in ihrer ganzen pracht
ein hübsches souvenir
hab ich mir selbst gemacht
ich beiß mir auf die zunge
und leide ohne laut
zieh mir das alte messer
noch einmal durch die haut

doch wenn ich mich im spiegel seh
tut mir mein kleines herz so weh
da ist noch platz auf meiner haut
werd wieder tun wovor mir graut

ich muss
ich muss mir wieder weh tun
ich tu mir leid so leid
ich muss mir wieder weh tun
weil nur der schmerz mir bleibt..."


eisbrecher ~ leider



meine wärmste empfehlung für ärzte, deren wissenschaftliche neugier "zu verstehen" versucht.
-_-"
15.4.08 06:43


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heut nehm ich die klinge mit
denn wo die welt versagt
zieh ich einen tiefen schnitt



könnte damit amok laufen.
ich befürchte, tage unter solchem motto werden keine guten tage.

wer hat an der uhr gedreht?
ist es wirklich schon so spät?
...
heute ist nicht alle tage.
komm ich wieder, ist die frage.



wahrscheinlich schon. unkraut vergeht nicht.
20.4.07 06:34




von innen
verbrennt die haut
endloses salz
fällt furchtbar laut...

wund
wund und offen.
24.1.07 17:33


melancholie, melancholie.
die alte tante beißt in letzter zeit wieder gewaltig zu, quält meine augen und lässt ihre frust- und unlustbiester lachend von den leinen.
ich hasse dieses grundlose gefühl, wirklich. der ganze alltägliche rotz ist auch ohne dieses trauerblei in den knochen schon widerwärtig genug. es zieht mir an nerv und gemüt und weckt den schlafenden schwarzen mit einem unsanften tritt. nicht gut. gar nicht gut.

ich will doch nur... ruhe.
freiheit.
21.1.07 22:43


"lass dein fleisch lächeln, und du wirst dich deiner hülle erfreuen."
{schwarz}

"lächelt die vergangenheit nicht schon genug?"
{weiß}



verzweifelter-zorn tanzt mit außer-kontrolle.
sie wollen den damm einreißen, hinter dem weiß schwarz noch unter kontrolle hält, mehr schlecht als recht.

dabei ist die nacht so wunderbar. sie schmeckt nach altem und neuem regen, mild, klar. wolken tragen die schwarzblaue decke.
doch ich sehe den mond nicht, sehe die sterne nicht.
zu den sternen...
zu den sternen.
14.11.06 20:45


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