"la comuna paradoxa de la schnitteria..."

here i am
darkest night is masking the cold
that embraces me can't you see
truth means fear your lying breath
never will resist alone i sit here waiting
watching the world in it's agony
because i have seen my future
my crying face no cure i'm longing for
and no healer heals the evil
i sought truth for you condemned to fail
for you, for you i'm bleeding
and every new dawn ends in bitterness ...
for you, for you i'm bleeding......



*~ Intro ~*
*~ Die Treppe ~*
*~ Hintergrund? ~*
*~ Seelenklänge ~*
*~ Taumelnde Worte ~*
*~ Sturz und Höhenflug ~*
*~ Metamorphose - Labor ~*

"...break the silence..."

"leise flüstern leere träume
stimmen in dein herz hinein
treiben dich durch kalte räume
tief ins labyrinth hinein

ein vermächtnis alter welten
eingebrannt von hand in stein
zeichen fluten dein gedächtnis
hoffnungsvoll im fackelschein

sag mir wie weit muss ich gehen
um die welt ganz neu zu sehen

ich will leben
sag mir wie weit muss ich gehen
ich will leben
sag mir wieviel muss ich sehen
ich will leben
welcher weg führt mich hinaus
ich will leben
sag mir wann hört die suche auf
ich will leben

mit jedem fall und jeder narbe
und jedem noch so falschen weg
folgt ein anfang nach dem ende
und der wunsch weiterzugehen

jede suche nach der wahrheit
jeder traum anders zu sein
welcher weg führt dich zum himmel
und dem ort der glückseeligkeit

sag mir wie weit muss ich gehen
um die welt ganz neu zu sehen

ich will leben...."



{Unheilig, Project Pitchfork ~ Ich will leben}



mir ist beinahe gefährlich komisch. es ist wohl wieder einer dieser unbegründeten anfälle, dazu noch die müdigkeit, und der kleine treppensturz ist perfekt.
vielleicht ist es auch nur wieder einmal ein kleines entleeren all der aufgestauten verdrängten dinge, die so weit fort scheinen. so weit fort wie ich selbst; meine vergangenheit trennt sich langsam von mir wie ein abgestorbener ast langsam vom baum bricht. abgestorben ist auch ein großteil dieses alten ichs, ich kenne es nicht mehr.
aber ich weiß noch nicht genau, wer ich nun bin und werde - auf eine eigenartige weise bin ich blank und leer.

und die alltagskanalisation quillt schon wieder über vor gestank und ertränkt alles und nichts.
schlafen. ich sollte einfach... schlafen. letzte nacht war die erste seit wochen, in der ich nicht davon wach wurde, weil ich plötzlich einen hustenanfall bekam oder in der ich erst gar nicht einschlafen konnte, weil ich ständig husten musste. ich trauere der langwierigen erkältung etwas hinterher; sie hat mir immerhin die stimme etwas gesenkt. nun bin ich bereits wieder ständig am überlegen, ob ich nun etwas sage und vor allem wie - oder ob ich es lieber bleiben lasse.

viel blabla um nichts.
19.1.07 23:30
 


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