"la comuna paradoxa de la schnitteria..."

here i am
darkest night is masking the cold
that embraces me can't you see
truth means fear your lying breath
never will resist alone i sit here waiting
watching the world in it's agony
because i have seen my future
my crying face no cure i'm longing for
and no healer heals the evil
i sought truth for you condemned to fail
for you, for you i'm bleeding
and every new dawn ends in bitterness ...
for you, for you i'm bleeding......



*~ Intro ~*
*~ Die Treppe ~*
*~ Hintergrund? ~*
*~ Seelenklänge ~*
*~ Taumelnde Worte ~*
*~ Sturz und Höhenflug ~*
*~ Metamorphose - Labor ~*

"...break the silence..."

bahn frei für die jedes wochenende wiederkehrende "nicht-schon-wieder-eine-neue-verfickte-woche"- depression.

mir stehts bis weit über den scheitel, jeden tag irgendwie rumwürgen zu müssen und die minutenanzeige zu belauern, ob die 8h endlich schrumpfen, die man sich ständig antun muss.
verhasste existenz.
12.3.06 21:57


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hat verdammt gut getan, heute blau zu machen. auch wenn die krämpfe (zum glück) nur in der nacht wirklich heftig waren. muss ja niemand wissen, dass ich vielleicht doch hätte in die arbeit gehen können.

ich lerne wieder, was es heißt, angst zu haben, und ich hasse es. dieses gefühl, zu ersticken, diese laue flattern, das nicht nur die unruhe schürt.
angst davor, sich jemandem anvertrauen zu müssen, der fremd ist, damit man irgendwie weiter kommt bzw. irgendeinen anfang setzt. denn fakt ist, dass ich die unruhe nicht mehr wachsen sehen will, dass ich nicht länger als nötig als das angesehen werde, was ich zu sein scheine und wonach ich mich nicht fühle. was ich nicht bin.
manchmal habe ich das gefühl, als müsste ich diesen ganzen arbeitskollegen oder zumindest dem ein oder anderen sagen, dass etwas ganz und gar nicht in ordnung ist. die masken drücken, und ich werde es reichlich leid, sie zu tragen.
sie abzunehmen bedeutet jedoch auch, sich bloß zu stellen und eine verwundbare stelle preis zu geben.

aber erst will eine andere hürde genommen sein, eine die "legitimieren" kann, was da vor sich hinbrodelt.
die größte angst ist die, dass sie das nicht tun wird. aber erst einmal finden.... nein. erst einmal suchen.
mir wird kotzübel bei dem gedanken, denn ich habe überhaupt keine, absolut gar keine lust, irgend so einem fuzzi mein innenleben vor die füße zu werfen.
aber letztlich führt wohl kein weg dran vorbei.

vom warten wird nichts anders, also zum wyrm mit der warterei.
13.3.06 18:31


wann hocken die psychoheinis eigentlich schon in ihren praxen? o_Ô da will man auf band sprechen, zu welchen zeiten man erreichbar ist und kriegt um diese zeit prompt den versäumten rückrufer dran.

naja, wie auch immer. nun hat die auf rückruf warterei zumindest endlich ein ende, ein termin steht und soweit man das über das telefon beurteilen kann, klingt die betreffende auch "nett". die wartezeit beträgt zum glück auch nicht sechs monate sondern nur eineinhalb, also.... wird meine geduld nicht zu sehr strapaziert.

bin ich froh, das endlich in angriff genommen zu haben.
ein arbeitstag noch zum rumwürgen, dann wieder zwei tage ruhe von dem alltagsscheiß.

gaia, wir lieben dich....
24.3.06 07:18


notwendig, sich wieder mal ansatzweise auszukotzen.
ich fühl mich gestresst, ausgelaugt, zerschlagen; wie durchgekaut und sadistischerweise wieder ausgespuckt. arbeit nervt immer extremer, gewissen leuten könnt ich das telefon nicht nur quer in den arsch schieben und dieses verfickte frühlingshafte wetter ist mehr als nur deprimierend. frust lauert an allen ecken und enden, die anstalt ist nicht minder stressig oder so langweilig und lächerlich, dass nur noch ein kopf gegen die wand, kopf gegen die wand im schädel blinkt, das gedröhne von weiß der teufel wo leiert kaum mehr vorhandene nerven aus und ich bin dank der verschissenen zeitumstellung noch müder als sonst, weil sich mein schlafrythmus empfindlich gestört fühlt und ich so lang wach bleiben könnte, bis ich eigentlich schon wieder aufstehen müsste.
das dasein entwickelt sich zunehmend zu einer kaum mehr zu schleppenden last ohne jedwege aussicht auf erleichterung, alles schreit nur noch "will nicht mehr" und andere dinge; der mai ist noch so weit fort und wer weiß, was dann sein wird? das zappeln und strampeln gegen den strom ist so mühsam, ich könnt permanent mit dem schädel gegen die wand laufen, mir ein auge ausstechen, die ganze verzweiflung ins fleisch reißen oder irgend etwas anderes an mir auseinander nehmen, nur damit ich von diesem ganzen wahnsinn abgelenkt bin und diese erdrückende last nicht mehr spüren muss, und wenn es nur für ein paar momente ist. damit die spannung endlich wieder weicht, bevor ein strang nach dem anderen reißt.
einschränkungen und einbußen überall, ketten über ketten, bald nichts anderes mehr als ketten und käfige, kraft verabschiedet sich auf nimmerwiedersehen und lässt nur tobenden irrsinn zurück. kälte ist mir zu kalt, wärme zu nah und dieses verdammte geklopfe und gedröhne macht mich wahnsinnig.

austoben und dann eine woche isolation, nichts mehr sehen und vor allem nichts mehr hören, nichts mehr denken, sagen müssen.
aber nicht mal das ist möglich und zuviel verlangt, ein wunder, wo all der zorn und hass überhaupt noch platz finden.

zerstörung ist der gedanke, der im schädelgehäuse hämmert und abgewürgt nur zu kalter starre führt.
28.3.06 22:25


"...ich treff dich in polen baby,
tief unter der erde maybe...

und ich weiß ganz genau, dass ich dich eines tages wiedersehen werde.
ich werde dich in polen treffen.
du wirst auf mein begräbnis kommen, und dann...
... dann wirst du auf meinem grabstein tanzen, oh ja...
... dann wirst du auf meinem grabstein tanzen.



meine sinne schnappen über
ich tropfe
und falle
und lache
und lasse den körper zucken
im elektrisierenden klang
im wahnsinnigen tanz
mein fleisch lacht und ich lache mit


"... viel zu oft beherrschte mich die angst vorm fallen
nur einmal wollte ich erneuert sein
viel zu lang hielt die furcht mich in den krallen
supernova - dies gehört mir ganz allein

viel zu lang ließ ich mich von euch verbiegen
schon so lang tobt der wunsch in meinem blut
nur einmal lass ich los, denn ich will fliegen
supernova - wie der phönix aus der glut

komm mir nicht zu nahe
sonst kann's geschehen
dass wir beide
lichterloh in flammen stehen

ich will brennen! ich will brennen!
auch wenn danach nur kalte asche übrig ist
ich will brennen! ich will brennen!
selbst, wenn du meinen namen morgen schon vergisst
heißes licht im himmelsflug
mit dem letzten atemzug
will ich brennen! ich will brennen!

viel zu oft bestimm' ich nicht mein eignes leben
nur einmal will ich zum himmel schrei'n
nur einmal will ich hoch zur sonne schweben
supernova - und mich von mir selbst befrei'n

komm mir nicht zu nahe
sonst kann's geschehen
dass wir beide
lichterloh in flammen stehen

ich will brennen! ich will brennen!
auch wenn danach nur kalte asche übrig ist
ich will brennen! ich will brennen!
selbst, wenn du meinen namen morgen schon vergisst
heißes licht im himmelsflug
mit dem letzten atemzug
will ich brennen! ich will brennen!

berühr' mich lieber nicht
es hat keinen zweck
sonst reißt der strom aus
feuer dich noch mit mir weg

bleib mir lieber fern
weil es sonst überspringt
und weil das fieber
auch in deine seele dringt

fass mich nicht an
sonst kanns passiern
dass wir uns in der hitze
dieser nacht verliern

komm mir nicht zu nahe
sonst kann's geschehen
dass wir beide
lichterloh in flammen stehen

ich will brennen! ich will brennen!
auch wenn danach nur kalte asche übrig ist
ich will brennen! ich will brennen!
selbst, wenn du meinen namen morgen schon vergisst
heißes licht im himmelsflug
mit dem letzten atemzug
will ich brennen! ich will brennen!"
30.3.06 19:34


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