"la comuna paradoxa de la schnitteria..."

here i am
darkest night is masking the cold
that embraces me can't you see
truth means fear your lying breath
never will resist alone i sit here waiting
watching the world in it's agony
because i have seen my future
my crying face no cure i'm longing for
and no healer heals the evil
i sought truth for you condemned to fail
for you, for you i'm bleeding
and every new dawn ends in bitterness ...
for you, for you i'm bleeding......



*~ Intro ~*
*~ Die Treppe ~*
*~ Hintergrund? ~*
*~ Seelenklänge ~*
*~ Taumelnde Worte ~*
*~ Sturz und Höhenflug ~*
*~ Metamorphose - Labor ~*

"...break the silence..."

... sieh die macht des wortes
es rauscht im fluss dahin
immerwährend, immerzu
selbst wenn wir nicht mehr sind ...



die welt erdrückt mich, und mein blut singt: sterben, sterben.
4.2.06 18:36


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kompensation geht seltsame wege.
ich bin so aufgedreht, dass ich nachdem der magen keinen grund mehr zu meckern hat, nichts anderes mehr im kopf habe als hemmungslose körperfreuden mit vor erschöpfung zitternden muskeln, garniert mit ein wenig blut.
das nennt sich wohl aggro-gampig.
7.2.06 07:35


es gibt diese tage (viel zu oft), an denen sich in der alltäglichen kanalisation plötzlich wogen voller zweifel, resignation und anderem unrat auftürmen, um mit sich zu reißen, was ihnen in die quere kommt.
dieses mal war es abgesehen von der wochenendskrise ein heikler treffer, der all dies hervorgerufen hat... einen teil von sich selbst zu offenbaren und dann nicht ernst genommen zu werden ist ein schlag ins genick, wie sie wohl noch oft folgen werden. aber mein nacken wird breiter und wird sich nicht davon brechen lassen, dazu ist der schwarze zu wütend, wird es immer sein, nachdem die unratswogen geritten und mit melancholie gerungen wurde.

werde ich letztlich nicht mehr sein als ein lächerlicher versuch, zu sein was mir entspricht? ein vergebliches strampeln um dinge, die nicht haben sein sollen? wäre es am ende nicht einfacher zu versuchen, zu akzeptieren was ist? oder umgekehrt, ist das zu schwer, so unmöglich, dass man es zu umgehen versucht? übertüncht das eine nur das andere?
unrat in der stinkenden brühe, dahin treibende fragen.
vielleicht wäre es einfacher als angenommen, irgendwie zu akzeptanz zu finden. aber es wäre mehr ein dulden, und es wäre falsch... einfach nur falsch. so wie ich falsch bin, dieser körperkäfig in dem gefängnis, das sich leben nennt.
es wäre richtig, die zelle zu vergrößern, ein paar belastungen entfernen zu können... anzupassen, verändern, was jetzt noch so verdammt falsch ist.

vielleicht lässt sich das unverständnis noch mildern. wenn nicht, dann soll es eben so sein, aber ich werde trotzdem weiter gehen, kriechen, stürmen. die zeiten des beugens sind in solchen angelegenheiten seit jahren vorüber, zumindest eine gute gezogene lehre aus der elternhöhle.

nun gilt es noch, das brüllende heer von ich-will-nicht's zurück zu halten und sich irgendwie in das alltagsrad zu zwingen und treten, anstatt einfach wieder in die waagrechte zurück zu kehren und den tag zu verweigern, ebenso wie die restliche woche. zu lange noch das treiben irgendwo in der nähe des meeresgrundes, zu weit fort noch die oberfläche.
und dazu die rückkehr ins eigene loch.
drei, vier schritte vor, einer zur seite und wieder zurück.

zumindest das keine sache von ewigkeit.
und mein innigster dank an rudel und gefährten für hege und pflege des verkrüppelten schwarzen klumpens.
20.2.06 07:21


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