"la comuna paradoxa de la schnitteria..."

here i am
darkest night is masking the cold
that embraces me can't you see
truth means fear your lying breath
never will resist alone i sit here waiting
watching the world in it's agony
because i have seen my future
my crying face no cure i'm longing for
and no healer heals the evil
i sought truth for you condemned to fail
for you, for you i'm bleeding
and every new dawn ends in bitterness ...
for you, for you i'm bleeding......



*~ Intro ~*
*~ Die Treppe ~*
*~ Hintergrund? ~*
*~ Seelenklänge ~*
*~ Taumelnde Worte ~*
*~ Sturz und Höhenflug ~*
*~ Metamorphose - Labor ~*

"...break the silence..."

ich weiß nicht, was es ist, doch jeglicher halt scheint zu bröckeln, die griffigen felsen werden glatt und schütteln jeden ab, der sich an sie krallen möchte
ich weiß nicht, was es ist, doch bricht sich jede möglichkeit an scharfen unsichtbaren klippen, zerspringt in tausend funken und muss schmerzlich vergehen
ich weiß nicht, was es ist, doch wird der anfang nur zum ende, und das ende beginnt nie...


totpunkte, so viele totpunkte, endstationen und sackgassen. ein einziges labyrinth voller fratzen, die den platz eingenommen haben, den einst vorstellungen haben sollten, und was liegt hinter der nächsten ecke? gibt es eine nächste ecke? einen weg hindurch oder nur eine aneinanderreihung von blinden enden?

ein aufbäumen vor diesen endpunkten, wieder und wieder und wieder.
es ist mir längst nicht mehr möglich, gewollte dinge festzustellen, kreativ zu sein, einstellungen zu drehen, was auch immer. ich kann nicht mehr und darüber hinaus- und ich finde, es klingt nach billiger dramatik. aber ich glaube, es ist nun einfach zuviel des frustes, und in diesem fall möchte ich ihn nicht weiter verbreiten.
also muss man die frustquelle trocken legen. fürs erste oder für immer.

alles schreit nach strafe und zerstörung.
schreit danach, den körper nicht ruhen zu lassen, dem magen seine bedürfnisse nun nicht mehr zu erfüllen, zu zerreißen, was nicht zu sein hat, den äußeren zustand an den inneren anzupassen. obwohl man genau weiß, man wird keine übereinstimmung finden, nicht lebendig, nicht in diesem leben.

ich weiß nicht, was wie weitergehen soll, wenn überhaupt, zu unfähig, manches zu artikulieren, in rechte worte zu fassen.
zu müde, um das rad weiterzudrehen, das mit dornen voller frust gespickt ist und geradewegs in die unlust führt.
nein, ich glaube nicht, dass es noch irgendwie spaß machen kann.
und ich kann nicht mit ahnungslosigkeit und ziellosigkeit richtungen, lösungen und leben bauen, welcher art auch immer.
ziellosigkeit, in der sich verirrt, was mir am nächsten ist, scheinbar unabwendbar der niedergang.

ich habe das gefühl, als würde mir entgleiten, was einst so viel halt geboten hat. einen inhalt, der dieser existenz den anstrich verpasst hat, den die realität nicht bieten kann.
nicht gut. gar nicht gut.

ich muss bauen, in die höhe bauen, aufbauen, aber offenbar fehlt die kraft, denn die bauten versinken im boden oder richten sich in die erde, hinunter.

ich weiß nicht, was es ist.
21.1.06 00:08


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