"la comuna paradoxa de la schnitteria..."

here i am
darkest night is masking the cold
that embraces me can't you see
truth means fear your lying breath
never will resist alone i sit here waiting
watching the world in it's agony
because i have seen my future
my crying face no cure i'm longing for
and no healer heals the evil
i sought truth for you condemned to fail
for you, for you i'm bleeding
and every new dawn ends in bitterness ...
for you, for you i'm bleeding......



*~ Intro ~*
*~ Die Treppe ~*
*~ Hintergrund? ~*
*~ Seelenklänge ~*
*~ Taumelnde Worte ~*
*~ Sturz und Höhenflug ~*
*~ Metamorphose - Labor ~*

"...break the silence..."

Der Blutk?nstler
{K?rpermetz}


"heut setzt er den hammer an
der sich schlaglos graben kann
durch gef?hl und k?rperwelt
erlaubt ist stets
was ihm gef?llt

so liebevoll gar angesetzt
heilt der hieb, was sonst verletzt
geist so weit, die seele wund
tut das fleisch
ein st?hnen kund

der hammer, zielgenau und scharf
stillt des meisters blutbedarf
mei?elt stilvoll und gekonnt
ein neues antlitz
seiner front

ein nachschlag hier und dort dazu
f?hrt langsam irgendwann zur ruh'
nur das kunstwerk bleibt zur?ck
an ihm, bestimmt f?r
ew'gen blick..."
4.12.05 16:25


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won't last long anymore.

4.12.05 20:38


ein herz auf dem seziertisch. vielleicht auch eine seele, getarnt als herz. klein ist es. sehr dunkel, beinahe schwarz. wirkt reichlich verkümmert und unterkühlt. etwas, was man höchstens den hunden zum fraß vorwerfen würde, damit es nicht gänzlich nutzlos ist. ein schnitt in die kammern fördert interessanterweise nichts zu tage- aber es singt. oder vielmehr... klagt. ein schauriger gesang ist es. als würde ein gefälltes tier in den letzten zügen stöhnen, zum schreien längst zu kraftlos.
wissensdurst bewahrt das kümmerliche ding doch noch vor den hunden. nicht, dass wissensdurst angenehm wäre, nein. neugier kann abgründe an die oberfläche bringen, lässt jegliche moral, jegliche emotion vergessen.

deswegen singt es noch immer auf dem seziertisch, das herz. in allerlei tönen, die man ihm bislang äußerst kreativ entlocken konnte, und noch immer ist sein repertoire nicht erschöpft.
aber letztlich wird es noch seinen letzten weg finden, um vor die hunde zu gehen.
wenn es uninteressant geworden ist.
5.12.05 00:05


bis zu der nächtlichen runde war alles ok.
nun frage ich mich, was es mir heute gebracht hat, so früh von der arbeit abzuhauen.
(merke: zwei stunden vor der geplanten feierabendzeit ankündigen, dass man plant da feierabend zu machen.)
ja, mehr von der zeit, die mich nicht einengt. aber nutzen konnte ich sie wie immer nicht.
zu nutzlos und nutzen zu bringen.

vor allem ärgere ich mich über den wecker, für den ich heute extra batterien gekauft habe. brauch ich eine verschissene temperaturanzeige??
ich will verflucht nochmal nur die beschissene möglichkeit dazu UHRZEIT und eine WECKZEIT einstellen zu können, damit ich nicht wieder zig euro für den scheiß weckservice berappen muss.

ich gebs auf.
vielleicht sollte ich mich doch zu einem kurpfuscher überwinden, damit ich die restliche woche lang ruhe hab.
nicht mehr zum aushalten.

immer schön stapeln.

atemlose verzweiflung, will sich nicht fortspülen lassen. womit auch. nichts geht mehr, will mehr, kann mehr.
5.12.05 20:37


einsamkeit.
manchmal töten die innigsten gefährten, drehen das messer in wunden, wie so tief nur sie zu graben imstande sind.

doch alles nimmt einmal ein ende, damit der kreis sich schließen und das rad sich weiterdrehen kann.

staub und schatten.
"when a man sees his end he wants to know if there has been some purpose to his life."


glücklich der, der erst zu seinem lebensende hin nach dem sinn seines daseins zu fragen beginnt.
6.12.05 00:04


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